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rebloggt von Lesewerk Arabisch und Islam:

Fortsetzung von Mohammed und Aischa – 2

Der „Schaukel-Hadith
Neben dem Anfangs zitierten, kurzen, ausschließlich an Chronologie interessierten Hadith gibt es auch einen etwas längeren, erzählenden Hadith über Aischas Hochzeitstag. Hier folgen zwei Fassungen:

[...] ʿAlī ibn Mushir überlieferte uns von Hišām ibn ʿUrwa, und der von seinem Vater: Aischa erzählte: Der Prophet heiratete mich, als ich sechs Jahre alt war. 

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rebloggt von MondoPrinte:

"Sie prügelten sie zu Tode": Brumliks umstrittener, ärgerlicher, aber vielleicht deshalb doch auch  bedenkenswerter taz-Artikel über den Boykott jüdischer Geschäfte durch die Nazis, der vor 80 Jahren begann,  und die BDS-Bewegung:"Der Boykott stellte eine Etappe auf dem Weg der Vernichtung der Juden bis in die Gaskammern von Birkenau und an die Erschießungsgräben der Ukraine dar."

Papa Francesco: Die Predigt des Münsteraner Philosophie-Professors Klaus Müller zur Papstwahl: "Es reicht völlig, wenn er das korrupte Lumpenpack rund um den Staatssekretär Bertone samt diesem rauswirft und glaubwürdig das Evangelium predigt (was ihm aus Buenos Aires auf die Seele geschrieben ist)."

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rebloggt von Lesewerk Arabisch und Islam:

Das sira-Material, also die Texte zur Mohammedbiografie, is so umfangreich und vielfaltig, dass sich daraus kein zusammenhängendes Bild des Propheten gewinnen lässt. Ist es überhaupt verwertbar für eine zuverlässige Biografie, oder als Quelle für die Geschichte des frühen Islams? Die Frage ist typisch eine, wie *Orientalisten sie stellen. Im 19. Jahrhundert waren Gelehrte wie Ernest Renan (1823–93; „Der Islam entstand im vollen Licht der Geschichte“), Julius Wellhausen (1844–1918), Ignaz Goldziher (1850–1921) u.

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rebloggt von Serdargunes' Blog:

Ich möchte auf den sehr interessanten Blog-Beitrag Spielt das Wachstumsthema Ökologisches gegen Soziales aus? von Annette Schlemm hinweisen:

Es scheint seit langem so, als würden soziale und ökologische Bewegungen nicht gut zueinander passen. Soziale Fortschritte wurden in den entwickelten kapitalistischen Staaten meist dadurch erreicht, dass vom wachsenden „Kuchen“ an Wohlstand, den es zu verteilen gab, auch die unteren Schichten etwas abbekommen konnten.

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“Sparprogramme sind sinnlos, weil Zahlen im Bankcomputer nicht “gespart” werden müssen. Soziale Unruhen sind sofort vermeidbar, wenn die Bevölkerung mit Kaufkraft anstatt mit Arbeitsplätzen versorgt wird, wobei sich nur dann die Frage nach der Wertbeständigkeit des Geldes stellt, wenn wir es als verknappbares Tauschmittel denken und nicht als individuellen Gutschein. Wenn wir dann auch noch in den einzelnen Branchen kooperieren anstatt gegeneinander zu konkurrieren, so entledigen wir uns durch steigende Effizienz aus Synergien auch der ungeliebten Arbeiten unter Beibehaltung der Kaufkraft und des Wohlstands der Bevölkerung.”

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