Frankfurter Zeitschrift für islamisch-theologische Studien


Die erste Ausgabe der Frankfurter Zeitschrift für islamisch-theologische Studien ist erschienen. Die verlinkte Seite der Zeitschrift wird noch ausgebaut, wundert euch nicht, wenn da nur eine Beschreibung drauf ist. Es wird mehr. Sie wird im Namen des Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam herausgebracht. Meine Wenigkeit ist auch in der Redaktion, deswegen bin ich auch sehr stolz. Die erste Ausgabe kann man beim EB-Verlag beziehen. Der Inhalt dieser Ausgabe sieht so aus:

Inhalt / Contents

Statt eines Vorworts / In Lieu of a Preface
Islamische Theologie in Deutschland: Herausforderungen im Spannungsfeld divergierender Erwartungen (pdf)

Artikel / Articles

Ömer Özsoy
Das Unbehagen der Koranexegese: Den Koran in anderen Zeiten zum Sprechen bringen

Mojtahed Shabestari
Islamische Theologie im Kontext

Michael Mumisa
Qurʾānic Hermeneutics and the British Context

In Übersetzung / In Translation

Taha Abd al-Rahman
Wie erneuern wir unsere Sicht auf das Verhältnis
von Wissenschaft und Religion?

Debatte / Debate

Harry Harun Behr
Islamisch, theologisch, wissenschaftlich

Erdal Toprakyaran
Vom Nutzen und Nachteil der Historie für die Islamische Theologie in Deutschland: Für eine historische Theologie des Islam

Rezensionen / Book Reviews

Thomas Bauer: Die Kultur der Ambiguität. Eine andere Geschichte des Islams, Berlin 2011 von Rüdiger Lohlker

Mouhanad Khorchide und Marco Schöller (Hg.):
Das Verhältnis zwischen Islamwissenschaft und Islamischer Theologie, Münster 2012 von Michael Marx

Yusuf Üretmek: Die Säulen des Arabischen. Lehrbuch des klassischen Hocharabisch, Berlin 2007 von Ismail Mohr

2 thoughts on “Frankfurter Zeitschrift für islamisch-theologische Studien

  1. Pingback: 2. Ausgabe der Frankfurter Zeitschrift für islamisch-theologische Studien erschienen | Serdargunes' Blog

  2. Den namen der verfasser und titeln der beitraege nach scheint es sich bei diesen „theologen“ ueberwiegend um extremisten zu handeln. Es gibt extreme nach verschiedenen seiten hin: auf der einen stehen jene, die die quellen mit scheuklappen und in engem blickwinkel interpretieren, also jene richtung, die gemeinhin als Salafiyya bezeichnet wird, und im gegenueberliegenden extrem haben wir diese sorte von „theologen“, die die quellen entsprechend des zeitgeistes, „vor ihrem historischen hintergrund“ und im verstaendnis der vorherrschenden westlichen mentalitaet und kultur interpretieren, um damit deren vertreter zu bedienen und sich bei ihnen mit einem verwaesserten Islam anzubiedern. Was im spektrum fehlt, ist eine theologie des mehrheitlichen traditionellen Islams. Aber vielleicht wird diese auch noch kommen.

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