MondoPrinte

Wieder mal eine „Debatte“ der beiden Präsidentschaftskandidaten Obama und Romney. Diesmal ging es um Außenpolitik. Und glaubt man einschlägigen Beobachtern, so müssen sich die beiden Bewerber quasi darum geprügelt haben, ihre Liebe zum Staate Israel besonders deutlich zu artikulieren. Wer mitgezählt hat: 22 Mal soll das Wort Israel gefallen sein. Und es war nicht Obama, sondern Romney, der das Wort Palestinians überhaupt aussprach. Kein Wort zur Besetzung, kein Wort zu Siedlungen oder zur Zukunft was auch immer für einer Lösung für Israel-Palästina. Nichts, nada, zilch. Wer darf israelische Staats- und Regierungschefs auch künftig mit militärischen Ehren vom Flugzeug abholen? Das war die Frage.
Und so ließen es die beiden wie aus einem Munde einfach nicht sein, immerzu von Israels Sicherheit zu schwafeln. Die israelisch-amerikanische Journalistin und Bloggerin Emily Hauser hat eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was genau Israels Sicherheit bzw. die Zukunft des Staates bedroht:

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