Nicht eins, nicht zwei sondern drei!


In der Regel liefert man sich Grabenkämpfe in Blogsphäre, wer hat recht, wer nicht usw. Sicherlich nicht ganz unnötig und für die Betrachtung eines komplexen Themas auch nützlich. Aber das wird sehr schnell ermüdent, weil man die Argumente schon kennt und es sich wiederholt. Aber Drei – keine Angst, es geht nicht um die Trinität – Eine dritte Position soll es geben, und ich halte sie nicht für ausgeschlossen. Kann man hier nachlesen:

Im Nahost-Konflikt zeigt sich die deutsche Linke in ihrem schlechtesten Licht. Mailinglisten werden im Stundentakt mit identitären Grabenkämpfen zugespamt und auch die vermeintlich kritische Journalie gibt mal wieder alles. Ich bin in diesem Fall der Anhänger einer “Dritten Position”, wie sie m.E. unter anderem und unabhängig voneinander von Georg Klauda (lysis.blogsport.de), Bernhard Schmmid und der Krisis-Gruppe herausgearbeitet wurde. Die fast unlösbare Aufgabe wäre es, sich weder von der eigenen Ohnmacht noch von der Dummheit der anderen verrücktmachen zu lassen.

Ganz grundsätzlich und vor der Betrachtung konkreter Konflikte sollte festgehalten werden, das es bei den deutschen Debatten um den Nahost-Konflikt nicht nur um den Konflikt selber geht, sondern mindestens ebenso um eine Fortführung von Auseinandersetzungen innerhalb der deutschen Linken.

One thought on “Nicht eins, nicht zwei sondern drei!

  1. “Dritten Position”, wie sie m.E. unter anderem und unabhängig voneinander von Georg Klauda (lysis.blogsport.de),

    *tock* *tock* *tock*

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